BAUTECHNOLOGISCHE ANLEITUNG
Кровельные работы

Verfahrensanweisung: Verlegung von aufschweißbaren Bitumenbahnen

Diese Verfahrensanweisung regelt die Prozesse zur Erstellung einer weichen Dachabdichtung aus aufschweißbaren Bitumenbahnen, wie Bitumen-Polymer- und Bitumenbahnen. Das Dokument umfasst den gesamten Arbeitszyklus, beginnend mit der Untergrundvorbereitung bis zur Fertigstellung der Oberlage und der Detailausbildung von Anschlüssen, um eine langlebige und wasserdichte Dachabdichtung zu gewährleisten.
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Materialien

  • Aufschweißbare Bitumenbahnen (auf Pappen-, Glasvlies- oder Polyesterträgereinlage mit Bitumen-Polymer-Bindemittel und Bitumenmastix)
  • Zementmörtel der Festigkeitsklasse von mindestens 5 MPa (C3.5/4.25)
  • Bitumen-/Bitumen-Polymer-Mastix (kalt, heiß, aushärtend)
  • Kalter Bitumen-Voranstrich
  • Blähtonkies (für Schüttdämmung)
  • Mineralwolleplatten hoher Druckfestigkeit (für Wärmedämmung)
  • Hydrophobierte Porenbetonplatten (für Wärmedämmung)
  • Polyethylenfolie (für Dampfsperre)

Ausrüstung

  • Bauaufzug
  • Benzin-/Gasschneidbrenner
  • Industriebürsten
  • Industriestaubsauger
  • Druckluftgeräte
  • Heizgeräte und -maschinen (zum Trocknen)
  • Kompressor
  • Druckbehälter
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1. Allgemeine Bestimmungen und Anwendungsbereich

Die Verfahrensanweisung wurde für die Verlegung von weichen Dachabdichtungen unter Verwendung von aufschweißbaren Bitumenbahnen entwickelt, die eine Trägereinlage aus Pappe, Glasvlies oder Polyester aufweisen können.

Das Material ist außen mit einer Bitumen-Polymer-Bindemittelschicht und innen mit einer aufschweißbaren Bitumenmastixschicht versehen, was die Erstellung von ein-, zwei- oder dreilagigen Dachabdichtungssystemen ohne zusätzliche Klebemasten ermöglicht.

Als Untergründe für die aufschweißbare Dachabdichtung können Stahlbetonplatten, Wärmedämmschichten sowie Fertigteil- oder Ortbetonestriche dienen. Die verwendeten Bitumenbahnen können für die Unter- und Oberlagen unterschiedlich modifiziert sein; ihre Auswahl muss der Projektplanung entsprechen.

Abb. 1 — Erstellung einer zusätzlichen Dampfsperrschicht an den Fugen
Abb. 1 — Erstellung einer zusätzlichen Dampfsperrschicht an den Fugen
1Streifen des Bahnenmaterials
2Gießkanne
3Fuge
4Bitumenmastix
5Arbeitsplätze
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2. Vorbereitende Arbeiten und Baustelleneinrichtung

Vor Beginn der Arbeiten zur Erstellung des Untergrunds und der Dachabdichtung müssen eine Reihe von organisatorischen und vorbereitenden Maßnahmen durchgeführt werden. Dazu gehören die Abnahme der Tragkonstruktionen, der Dachattiken sowie das Vergießen der Fugen zwischen den vorgefertigten Stahlbetonelementen.

Ebenso müssen Dehnungsfugen ausgebildet, Einbauteile gesetzt und alle erforderlichen Öffnungen für die Durchführung von Installationen geschaffen werden. Die Bereiche von Mauerwerkskonstruktionen, an die die Dachabdichtung anschließt, müssen bis zur Klebehöhe verputzt werden.

Der Arbeitsbereich wird in Arbeitsabschnitte unterteilt, die wiederum in Teilabschnitte gegliedert werden. Die Arbeiten in jedem Teilabschnitt müssen innerhalb eines Arbeitstages abgeschlossen sein. Alle notwendigen Werkzeuge, Hilfsmittel und Materialien müssen zur Arbeitsstelle geliefert und die Ausführenden mit der Technologie und Arbeitsorganisation vertraut gemacht werden.

Für den Materialtransport auf das Dach wird ein Bauaufzug verwendet.

Abb. 2 — Schema der Arbeitsplatzorganisation bei der Erstellung von Anstrich- (a) und Klebefoliendampfsperren (b)
Abb. 2 — Schema der Arbeitsplatzorganisation bei der Erstellung von Anstrich- (a) und Klebefoliendampfsperren (b)
1Bitumenmastixschicht
2Schlauch
3Anlage zum Auftragen von Bitumenmastix
4Sprühlanze
5Bahn
6Bitumenmastixstreifen
7Position des Dacheinlaufs
8Arbeitsplätze der Isolierer
  1. Abnahme der ausgeführten Tragkonstruktionen und Dachattiken.
  2. Vergießen der Fugen zwischen vorgefertigten Stahlbetonkonstruktionen.
  3. Ausbildung der Details von Dehnungsfugen.
  4. Einbauteile setzen und Öffnungen für Installationen schaffen.
  5. Bereiche von Mauerwerkskonstruktionen bis zur Anschlusshöhe der Dachabdichtung verputzen.
  6. Werkzeuge, Hilfsmittel und Inventar vorbereiten.
  7. Materialien und Bauteile zur Arbeitsstelle liefern.
  8. Ausführende mit der Technologie und Arbeitsorganisation vertraut machen.
  9. Den Arbeitsbereich in Arbeits- und Teilabschnitte für die schichtweise Ausführung unterteilen.
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3. Erstellung der Dampfsperrschicht

Die Arbeiten zur Erstellung der Dampfsperre umfassen die Untergrundvorbereitung, das Auftragen der Grundierung und die Verlegung des Dampfsperrmaterials. Montagebügel, die aus der Plattenebene herausragen, sind mit einem Gas- oder Benzinschneidbrenner abzuschneiden.

Die Untergrundoberfläche ist 1–2 Tage vor dem Grundieren mit Bürsten, einem Industriestaubsauger oder einem Druckluftstrahl zu entstauben. Die Fläche des entstaubten Bereichs darf die Schichtleistung der Kolonne für die Grundierung nicht überschreiten.

Oberflächenfehler der Platten, wie Fugen, Abplatzungen, Ausbrüche und Hohlräume von mehr als 5 mm Größe, sind mit Zementmörtel der Festigkeitsklasse von mindestens 5 MPa (z.B. C3.5/4.25) auszugleichen.

Die Mörteloberfläche ist mit einer Glättkelle zu bearbeiten, wobei die Nachbehandlung der Schicht gemäß den Anforderungen an die Erhärtung von Zementmörteln sicherzustellen ist. Feuchte Untergrundbereiche sind mit Heizgeräten zu trocknen.

Abb. 2 — Schema der Arbeitsplatzorganisation bei der Erstellung von Anstrich- (a) und Klebefoliendampfsperren (b)
Abb. 3 — Schema der Arbeitsplatzorganisation bei der Erstellung von Anstrich- (a) und Klebefoliendampfsperren (b)
1Bitumenmastixschicht
2Schlauch
3Anlage zum Auftragen von Bitumenmastix
4Sprühlanze
5Bahn
6Bitumenmastixstreifen
7Position des Dacheinlaufs
8Arbeitsplätze der Isolierer
  1. Herausragende Montagebügel mit einem Gas- oder Benzinschneidbrenner abschneiden.
  2. Oberfläche 1–2 Tage vor dem Grundieren mit Bürsten, Industriestaubsauger oder Druckluft entstauben.
  3. Fehler (>5 mm) mit Zementmörtel der Festigkeitsklasse von mindestens 5 MPa ausgleichen, Oberfläche glätten und Nachbehandlung des Mörtels sicherstellen.
  4. Feuchte Untergrundbereiche thermisch trocknen.
  5. Oberfläche der Stahlbetonplatten mechanisiert (bei Flächen über 500 m²) oder manuell (bei Flächen unter 500 m²) grundieren.
  6. Streifen des Bahnenmaterials auf die Fugen zwischen den Platten mit Bitumenmastix, der nur auf einer Fugenseite aufgetragen wird, kleben.
  7. Anstrichdampfsperre durch Auftragen von Bitumen- oder Bitumen-Polymer-Mastix in einer Schichtdicke von 2 mm (mechanisiert oder manuell) erstellen.
  8. Bahnenförmiges Dampfsperrmaterial trocken mit einer Bahnenüberlappung von 7 cm verlegen und die Stöße mit kaltem Bitumenmastix verkleben. Die Verlegung von tiefer liegenden Bereichen und Dacheinläufen beginnen.
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4. Erstellung der Wärmedämmschicht

Die Wärmedämmschicht kann aus verschiedenen Materialien, einschließlich Schüttdämmstoff oder Mineralwolleplatten, ausgeführt werden. Bei der Erstellung einer Schüttdämmung aus Blähtonkies werden zunächst die Oberkanten der Dämmung an Attiken und Lehren markiert.

Anschließend werden Richtlatten im Abstand von 3–4 m aufgestellt und deren Position überprüft. Das vorbereitete Schüttgut wird in Streifen verteilt und anschließend verdichtet. Bei Verwendung von Metallprofilblechen als Untergrund werden diese auf Pfetten verlegt, wobei Quer- und Längsgefälle zu den Dacheinläufen hin auszubilden sind.

Abb. 4 — Schemata der Erstellung einer warmen Dachabdichtung auf Metallprofilblechen
Abb. 4 — Schemata der Erstellung einer warmen Dachabdichtung auf Metallprofilblechen
  1. **Schüttdämmung:** Oberkanten der Dämmung markieren, Richtlatten im Abstand von 3–4 m aufstellen und ausrichten, Schüttgut verteilen und verdichten.
  2. **Wärmedämmung auf Metallprofilblechen:** Auf die fertige Dampfsperrschicht die untere Lage aus Mineralwolleplatten hoher Druckfestigkeit, anschließend die obere Lage aus festen Platten verlegen. Die Platten mit Kunststofftellerdübeln mittels Elektroschrauber befestigen.
  3. **Wärmedämmung aus Mineralwolleplatten auf Stahlbetonplatten:** Markierungen setzen, Platten vorbereiten, in zwei Lagen, beginnend von der höchsten Stelle, dicht aneinander stoßend verlegen. Die untere Plattenlage mit Bitumenmastix in Streifen von 150–200 mm Breite und im Abstand von 250–300 mm verkleben. Hohlräume und Abplatzungen mit Granulat füllen. Längsgefälle in Kehlen werden durch die zusätzliche Verlegung von zwei Schichten Mineralwolleplatten mit anschließender Nachbearbeitung für sanfte Gefälle erreicht. Nischen für die Schürzen der Dacheinläufe ausschneiden und diese einsetzen.
  4. **Kombinierte Wärmedämmung:** Bei der Gefälleausbildung zuerst Schüttgut in variabler Dicke aufschütten, anschließend hydrophobierte Porenbeton- oder Mineralwolleplatten dicht aneinander verlegen, um eine zuverlässige Wasserableitung zu gewährleisten.
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5. Erstellung des Ausgleichsestrichs

Der Zementestrich wird mit einer Dicke von mindestens 30 mm erstellt. Zur Sicherstellung der Ebenheit werden Führungsrohre im Abstand von 1,5–2,0 m installiert. Die Mörtelmischung wird in Streifen ausgelegt, mit einer Richtlatte entlang der Führungen abgezogen und geglättet.

Der Prozess erfolgt in zwei Phasen: zuerst werden die ungeraden Streifen gegossen, und nach deren Erhärtung die geraden. Die Mörtelmischung wird mit Mörtelpumpen oder mittels pneumatisch bereiften Karren gefördert.

Im Estrich sind Dehnungsfugen im Abstand von 4 m vorzusehen. An den Anschlüssen der Dachabdichtung an Wände, Attiken, Schächte und Fallrohre sind Hohlkehlen mit einem Radius von mindestens 100 mm auszubilden.

Nach Erreichen der Festigkeit wird der Zementestrich mit einem kalten Bitumen-Voranstrich grundiert, der mit Pinseln, Rollen oder einer Farbspritzpistole (bei Dachflächen über 200 m²) aufgetragen wird.

Alternativ kann ein Ausgleichsestrich aus Asphaltbeton erstellt werden, der in Streifen bis zu 2 m Breite verlegt und mit einer Walze mit einem Gewicht von mindestens 50 kg verdichtet wird.

Abb. 4 — Schemata der Erstellung einer warmen Dachabdichtung auf Metallprofilblechen
Abb. 5 — Schemata der Erstellung einer warmen Dachabdichtung auf Metallprofilblechen
  1. Führungsrohre im Abstand von 1,5–2,0 m installieren.
  2. Mörtelmischung in Streifen auslegen, mit einer Richtlatte abziehen und glätten (zuerst ungerade, dann gerade nach dem Abbinden).
  3. Dehnungsfugen im Abstand von 4 m ausbilden.
  4. Hohlkehlen mit einem Radius von mindestens 100 mm an den Anschlüssen formen.
  5. Nach Erreichen der Festigkeit des Estrichs diesen mit einem kalten Bitumen-Voranstrich grundieren.
  6. Bei Bedarf einen Asphaltbetonestrich in Streifen bis zu 2 m Breite verlegen und mit einer Walze mit einem Gewicht von mindestens 50 kg verdichten.
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6. Verlegung der aufschweißbaren Bitumenbahnen

Vor Beginn der Verlegung der Dachabdichtung erfolgt eine sorgfältige Qualitätskontrolle des Untergrunds, der Einhaltung der Gefälle, der Fertigstellung aller vorhergehenden Bau- und Montagearbeiten sowie der Verfügbarkeit und Vollständigkeit der Materialien.

Das Bahnenmaterial wird durch Aufschweißen oder Kleben (durch Erweichen der Deckschicht) auf den Estrich, die Betonoberfläche, die Dämmung oder eine andere darunterliegende Schicht aufgebracht. Die Arbeiten werden in einem Arbeitsabschnitt durchgeführt, beginnend von tiefer liegenden zu höher gelegenen Bereichen, wobei das Abrollen und Kleben der Bahnen in Richtung entgegen dem Wasserfluss erfolgt.

Für das Aufschweißen des Materials mit Schmelzen der Bitumenmasse wird die Bahn um 1,5–2,0 m abgerollt, dann wird die Bitumenschicht mit einem Gasbrenner geschmolzen, wobei der Brennerbecher in einem Abstand von 100–200 mm zur Bahn in pendelnden Bewegungen gehalten wird.

Nach Bildung eines Wulstes aus geschmolzener Bitumenmasse wird die Bahn abgerollt, geglättet und an den Untergrund angedrückt. Dieser Zyklus wird wiederholt. Die Geschwindigkeit des Klebens wird visuell anhand der Bildung des Wulstes aus geschmolzener Bitumenmasse kontrolliert.

Die Überlappung benachbarter Bahnen muss 70 mm für die unteren Lagen und 100 mm für die Oberlage betragen. Bei Verwendung von perforiertem Bahnenmaterial in der ersten Lage wird dieses nur an den Rändern aufgeschweißt; die geschmolzene Bitumenmasse der zweiten Lage dringt in die Perforationen ein, verstärkt die Haftung und gewährleistet den Ausgleich des Dampfteildrucks.

Abb. 6 — Erstellung einer kombinierten Wärmedämmung
Abb. 6 — Erstellung einer kombinierten Wärmedämmung
  1. Untergrund vorbereiten, Position der ersten Bahn anzeichnen.
  2. Bahn um 1,5–2,0 m abrollen, von einem Ende her aufrollen.
  3. Gasbrenner anzünden und die Flamme in einem Abstand von 100–200 mm in pendelnden Bewegungen auf die Bitumenschicht des Bahnenmaterials richten.
  4. Beim Auftreten eines Wulstes aus geschmolzener Bitumenmasse die Bahn abrollen, glätten und an den Untergrund andrücken.
  5. Den Zyklus für die gesamte Länge der Bahn und für alle nachfolgenden Bahnen wiederholen, dabei eine Überlappung von 70 mm für die unteren Lagen und 100 mm für die Oberlage einhalten.
  6. Bei Verwendung von perforiertem Material in der ersten Lage dieses nur an den Rändern aufschweißen.
  7. Bei Verwendung der Methode mit Bitumenmasse-Verflüssigung (bei Temperaturen nicht unter +5°C) Lösemittel (Kerosin/Benzin) mit einer Spezialanlage auf die Rückseite der Bahn auftragen, dann mit einer Walze verdichten. Fugen und Stöße mit heißem Bitumenmastix verkleben.
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7. Ausbildung von Anschlüssen und Dacheinläufen

Der Anschluss der Abdichtungsschicht an Attiken erfolgt durch Hochführen der Bahnenenden der Hauptdachabdichtung über die Hohlkehle. Anschließend werden Zuschnitte des Bahnenmaterials von 2–3 m Länge vorbereitet und mit dem Verkleben der Anschlussbereiche begonnen.

Der Zuschnitt wird auf den Anschlussbereich gelegt, zur Hälfte gefaltet, zuerst der untere horizontale Teil verklebt, dann die Bitumenmasse am hochgeklappten vertikalen Teil geschmolzen und an die Wand angedrückt.

Dieser Prozess wird für alle Lagen wiederholt. An der Attika werden zuvor imprägnierte Holzleisten mit Dübeln oder Nägeln an eingelassenen Holzdübeln befestigt. Nach dem Aufkleben der Zuschnitte werden Metallabdeckungen installiert, die mit Schrauben befestigt werden, und die obere Kante der Dachabdichtung mit aushärtender Dichtmasse verstrichen.

Bei Vorhandensein einer Nut (Schlitz) in der Wand, Attika oder im Schacht werden Leisten in der Nut befestigt, daran die Zuschnitte des Bahnenmaterials geklebt, dann die obere Kante der Dachabdichtung mit Nägeln an der Leiste befestigt.

Anschließend wird eine Metallschürze angebracht, mit Nägeln oder Dübeln an der Leiste befestigt und die Fuge zwischen Schürze und Oberkante der Nut mit Dichtungsmasse verschlossen.

Abb. 7 — Schema der Erstellung eines Zementestrichs
Abb. 7 — Schema der Erstellung eines Zementestrichs
1Führungen
2Richtlatte
3Dämmstoffschicht
4Mörtelpumpe
5Mörtelbehälter
6Mörtelschlauchleitung
  1. **Anschluss an Attiken:** Enden der Bahnen der Hauptabdichtung über die Hohlkehle führen. Zuschnitte des Bahnenmaterials (2–3 m lang) vorbereiten. Zuschnitte an den Anschlussbereich kleben, beginnend mit dem horizontalen, dann dem vertikalen Teil. Zuvor imprägnierte Leisten an der Attika befestigen, Metallabdeckungen installieren, die obere Kante der Dachabdichtung mit aushärtender Dichtmasse verstreichen.
  2. **Anschluss an Wände mit Schlitz:** Leisten in der Nut befestigen. Zuschnitte des Bahnenmaterials in zusätzlichen Lagen kleben. Obere Kante der Dachabdichtung mit Nägeln an der Leiste befestigen. Metallschürze installieren, befestigen und die Fuge zwischen Schürze und Nut mit Dichtungsmasse verschließen.
  3. **Installation von Dacheinläufen:** Höhen des Estrichs/der Dämmung überprüfen. Zwei Lagen Glasgewebe auf heißer Bitumenmasse unter dem Kragen des Dacheinlaufs kleben. Unteren Stutzen mit Kragen installieren, heiße Bitumenmasse unter dem Kragen auftragen und die Fuge umlaufend sorgfältig vergießen. Den Anschluss des Stutzens an das Fallrohr dichten. Lagen der Hauptdachabdichtung auf den Kragen kleben, Öffnung ausschneiden. Ablaufhaube installieren, aushärtende Dichtmasse auf die Wände des unteren Stutzens auftragen und mit Schrauben verbinden. Fuge umlaufend am Ablaufhaube mit heißem Bitumenmastix vergießen.
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8. Anforderungen an Qualität und Abnahme der Arbeiten

Im Rahmen der Erstellung einer Dachabdichtung aus aufschweißbaren Bitumenbahnen erfolgt eine umfassende Produktionsqualitätskontrolle, einschließlich Wareneingangskontrolle der Materialien und Bauteile, Ausführungskontrolle der Dacharbeiten und Abnahmekontrolle der fertiggestellten Arbeiten.

In allen Phasen erfolgt eine Inspektionskontrolle durch Vertreter der Bauüberwachung des Auftraggebers. Die Wareneingangskontrolle der Materialien besteht in der Überprüfung ihrer Übereinstimmung mit der Projektplanung, den technischen Spezifikationen und den Qualitätspässen, die vom Hersteller für jede Charge vorzulegen sind.

Form und Hauptabmessungen der Bauteile werden visuell und stichprobenartig überprüft. Die Erstellung jedes nachfolgenden Dachelements ist erst nach Abnahme des entsprechenden darunterliegenden Elements unter Erstellung eines Abnahmeprotokolls für verdeckte Arbeiten zulässig.

Fig. 1 — Schematic representation of rolled roofing layers and associated quality control points at a roof section and adjoining structure
Abb. 8 — Schematic representation of rolled roofing layers and associated quality control points at a roof section and adjoining structure
1Represents the primary layers of the rolled roofing system, which, according to the accompanying text, may include rolled waterproofing material (рулонного материала), a leveling screed (стяжку), a concrete surface (бетонную поверхность), or insulation (утеплитель). No specific dimensions are provided in the context. This number also indicates a quality control point (analogous to Kp2 in the original diagram) located on the main roof surface, functioning for 'quality control of the base and observance of slopes' (контроль качества основания и соблюдение уклонов).
2Designates a vertical adjoining element, such as a 'wall' (стенам) or 'parapet' (парапетам), as mentioned in the context regarding the 'adjoining of the waterproofing layer' (примыкания водоизоляционного слоя). No specific dimensions for this element are provided. This number also indicates a quality control point (analogous to Kp1 in the original diagram) situated near the interface between the roofing system and this adjoining vertical element, serving to verify the integrity and proper attachment of the waterproofing layer at such critical junctions.
  1. **Wareneingangskontrolle der Materialien:** Überprüfung der begleitenden Qualitätsdokumente (ISO 9001/ISO 14001, falls zutreffend), visuelle Inspektion, stichprobenartige Überprüfung der geometrischen Abmessungen.
  2. **Ausführungskontrolle der Dampfsperre:** Visuelle Überprüfung der Materialeigenschaften und Untergrundbereitschaft, Qualitätskontrolle des Aufbringens/Verlegens.
  3. **Ausführungskontrolle der Wärmedämmung:** Messung der Schichtdickenabweichungen (zulässig +10%, jedoch nicht mehr als 20 mm), Abweichungen vom vorgegebenen Gefälle (horizontal ±5 mm, vertikal ±10 mm, Gefälle nicht mehr als 0,2%), Größe der Absätze zwischen den Elementen (nicht mehr als 5 mm), Fugenbreite (nicht mehr als 5 mm beim Kleben, nicht mehr als 2 mm beim Trockenverlegen).
  4. **Ausführungskontrolle des Estrichs:** Messung der Schichtdicke (mindestens 30 mm), Kontrolle der Einhaltung von Ebenheit, Höhen und Gefällen gemäß Projekt. Visuelle Kontrolle auf das Fehlen von Ausbrüchen und Rissen. Festigkeitskontrolle (Zementestrich ≥5 MPa (C3.5/4.25), Asphaltbetonestrich ≥0,8 MPa, Zementestrich auf Schüttdämmung ≥10 MPa (C8/10)).
  5. **Ausführungskontrolle der Dachabdichtung:** Qualitätskontrolle der Untergrundgrundierung, Verlegerichtung (von tiefer gelegenen zu höher gelegenen Bereichen), Überlappungsbreite (mindestens 70 mm in den unteren Lagen, 100 mm in der Oberlage). Visuelle Kontrolle der Klebequalität und des Fehlens von Defekten (Blasen, Aufwölbungen, Risse). Messung der Haftfestigkeit der Schichten (Materialbruch, ≥0,5 MPa, mindestens 4 Mal pro Schicht).
  6. **Abnahmekontrolle:** Wasserableitung von der gesamten Dachfläche ohne Undichtigkeiten. Erstellung von Abnahmeprotokollen für verdeckte Arbeiten in jeder Phase.
Abb. 8 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
Abb. 9 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
1Anreißlinie
2Achse der Kehle
3Gasbrenner
4aufgerollter Bahnenabschnitt
5Walzen-Abrollgerät
6Bahn
7Stapel von Rollen
8benachbarte Bahn
9Druckgasflasche
Abb. 8 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
Abb. 10 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
1Anreißlinie
2Achse der Kehle
3Gasbrenner
4aufgerollter Bahnenabschnitt
5Walzen-Abrollgerät
6Bahn
7Stapel von Rollen
8benachbarte Bahn
9Druckgasflasche
Abb. 8 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
Abb. 11 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
1Anreißlinie
2Achse der Kehle
3Gasbrenner
4aufgerollter Bahnenabschnitt
5Walzen-Abrollgerät
6Bahn
7Stapel von Rollen
8benachbarte Bahn
9Druckgasflasche
Abb. 8 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
Abb. 12 — Schema des Aufklebens von aufschweißbaren Bitumenbahnen
1Anreißlinie
2Achse der Kehle
3Gasbrenner
4aufgerollter Bahnenabschnitt
5Walzen-Abrollgerät
6Bahn
7Stapel von Rollen
8benachbarte Bahn
9Druckgasflasche
Abb. 9 — Gasluftbrenner GW-1-02P
Abb. 13 — Gasluftbrenner GW-1-02P
Abb. 10 — Brenner PV-1
Abb. 14 — Brenner PV-1
Abb. 11 — Schema des Abrollens der Bahn mit einem Gerät
Abb. 15 — Schema des Abrollens der Bahn mit einem Gerät
2Rolle
3Abrollgerät
4Rolle
5Bügel
6Griff
9Verbindungsstange
Abb. 11 — Aufkleben von Bahnen mit aufgeschweißter Schicht durch Schmelzen (a) und Verflüssigen (b) von Bitumenmassen:
Abb. 16 — Aufkleben von Bahnen mit aufgeschweißter Schicht durch Schmelzen (a) und Verflüssigen (b) von Bitumenmassen:
1Flüssiggasflasche
2flexibler Schlauch
3Griff
4Bahnenabrollgerät
5Rolle
6Gasbrenner
7Rad
8Walze
9Haarbürste
10Zugstange
11Lösemittelbehälter
Abb. 13 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses an eine Attika
Abb. 17 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses an eine Attika
1Gasbrenner
2Bahn der Hauptdachabdichtung
3Zuschnitte der zusätzlichen Lagen
4Oberes Bauteil
5Verkleidungsteil
6Blechschraube
Abb. 13 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses an eine Attika
Abb. 18 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses an eine Attika
1Gasbrenner
2Bahn der Hauptdachabdichtung
3Zuschnitte der zusätzlichen Lagen
4Oberes Bauteil
5Verkleidungsteil
6Blechschraube
Abb. 14 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses einer Bitumenabdichtung an eine Wand mit Schlitz
Abb. 19 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses einer Bitumenabdichtung an eine Wand mit Schlitz
1Holzleiste
2Schicht der Hauptabdichtung
3Zuschnitt der zusätzlichen Lagen
4Brenner
5umgeklappter Abschnitt des Zuschnitts
6aushärtende Dichtmasse
7Schürze
Abb. 14 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses einer Bitumenabdichtung an eine Wand mit Schlitz
Abb. 20 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses einer Bitumenabdichtung an eine Wand mit Schlitz
1Holzleiste
2Schicht der Hauptabdichtung
3Zuschnitt der zusätzlichen Lagen
4Brenner
5umgeklappter Abschnitt des Zuschnitts
6aushärtende Dichtmasse
7Schürze
Abb. 14 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses einer Bitumenabdichtung an eine Wand mit Schlitz
Abb. 21 — Reihenfolge der Ausbildung des Anschlusses einer Bitumenabdichtung an eine Wand mit Schlitz
1Holzleiste
2Schicht der Hauptabdichtung
3Zuschnitt der zusätzlichen Lagen
4Brenner
5umgeklappter Abschnitt des Zuschnitts
6aushärtende Dichtmasse
7Schürze
Fig. 15 — Installation sequence of a drain funnel within a rolled roofing membrane system
Abb. 22 — Installation sequence of a drain funnel within a rolled roofing membrane system
1Screed (стяжка), forming the prepared substrate layer upon which the roofing system is installed, with verified elevation marks to ensure proper drainage and slope.
2Additional layer of rolled torch-applied or adhered material (рулонный направляемый материал дополнительного слоя), specifically referring to two layers of fiberglass fabric applied with hot mastic beneath the drain funnel collar for enhanced waterproofing.
3Lower nozzle with a collar (нижний патрубок с воротником), forming the primary component of the drain funnel, designed to collect surface water, with its collar integrated into the roofing system using hot mastic.
4Layers of rolled torch-applied or adhered roofing material (слои рулонного направляемого материала), constituting the main waterproofing membrane of the roof, applied over and around the drain funnel.
5Cap (колпак), a protective cover installed over the drain funnel to prevent clogging by debris while allowing water passage.
6Screw (винт), used for fastening the cap (5) or other components of the drain funnel assembly.
7Mastic (мастика), a hot-applied adhesive and sealant used for bonding layers of roofing material, securing the drain funnel's collar, and meticulously sealing all critical joints and seams for waterproofing.
Abb. 15 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
Abb. 23 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
1Estrich
2zusätzliche Lage des aufschweißbaren Bahnenmaterials
3unterer Stutzen mit Kragen
4Lagen des aufschweißbaren Bahnenmaterials
5Ablaufhaube
6Schraube
7Bitumenmastix
Abb. 15 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
Abb. 24 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
1Estrich
2zusätzliche Lage des aufschweißbaren Bahnenmaterials
3unterer Stutzen mit Kragen
4Lagen des aufschweißbaren Bahnenmaterials
5Ablaufhaube
6Schraube
7Bitumenmastix
Abb. 15 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
Abb. 25 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
1Estrich
2zusätzliche Lage des aufschweißbaren Bahnenmaterials
3unterer Stutzen mit Kragen
4Lagen des aufschweißbaren Bahnenmaterials
5Ablaufhaube
6Schraube
7Bitumenmastix
Abb. 15 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
Abb. 26 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
1Estrich
2zusätzliche Lage des aufschweißbaren Bahnenmaterials
3unterer Stutzen mit Kragen
4Lagen des aufschweißbaren Bahnenmaterials
5Ablaufhaube
6Schraube
7Bitumenmastix
Abb. 15 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
Abb. 27 — Reihenfolge der Installation eines Dacheinlaufs
1Estrich
2zusätzliche Lage des aufschweißbaren Bahnenmaterials
3unterer Stutzen mit Kragen
4Lagen des aufschweißbaren Bahnenmaterials
5Ablaufhaube
6Schraube
7Bitumenmastix
Fig. 1 — Conceptual cross-section of a cantilever reinforced concrete retaining wall with integrated drainage system.
Abb. 28 — Conceptual cross-section of a cantilever reinforced concrete retaining wall with integrated drainage system.
1Reinforced concrete foundation slab: Cast-in-place C25/30 concrete, typically 300-500mm thick, serving as the base element that distributes the wall load and provides stability against overturning and sliding. Positioned below finished grade.
2Reinforced concrete wall stem: Cast-in-place C25/30 concrete, typically tapering from 300-400mm at the base to 200-300mm at the top, forming the vertical structure that retains the soil mass. Positioned vertically atop the foundation slab.
3Compacted granular backfill: Engineered fill material, such as well-graded crushed stone or gravel, compacted in layers behind the wall stem to provide stable support while allowing water percolation. Positioned immediately adjacent to the rear face of the wall stem.
4Geotextile filter fabric: Non-woven polypropylene fabric, serving as a separation and filtration layer to prevent fine soil particles from migrating into and clogging the drainage layer or pipe, ensuring long-term drainage efficiency. Placed between the granular backfill and the surrounding natural soil/drainage components.
5Perforated drain pipe: Typically 100-150mm diameter PVC or HDPE pipe with perforations, installed at the base of the drainage layer to collect and convey groundwater away from the retaining structure. Positioned horizontally at the interface of the foundation slab and the drainage layer, with a slight gradient for flow.
6Drainage layer (crushed stone/gravel): A layer of clean, free-draining crushed aggregate (e.g., 20-40mm particle size), 200-300mm thick, designed to facilitate the rapid flow of water towards the perforated drain pipe, thereby relieving hydrostatic pressure behind the wall. Positioned vertically behind the wall stem and surrounding the drain pipe.
7Shear key (or keyway): A reinforced concrete projection, typically 100x100mm, cast integrally with the foundation slab and extending into the subgrade. Its function is to enhance the wall's resistance to sliding by mobilizing passive earth pressure in the underlying soil. Positioned centrally beneath the wall stem on the underside of the foundation.
8Natural undisturbed soil: The existing subgrade and surrounding ground, which provides bearing capacity for the foundation and acts as the retained or resisting soil mass. Positioned below and adjacent to the entire retaining wall system.
Fig. 1 — Typical Cross-section of a Cantilever Reinforced Concrete Retaining Wall with Integrated Drainage System
Abb. 29 — Typical Cross-section of a Cantilever Reinforced Concrete Retaining Wall with Integrated Drainage System
1Reinforced Concrete Footing (Foundation Slab): C25/30 concrete, 450mm thick with main reinforcement in the bottom face (e.g., 20M-200), providing stability against overturning and sliding, and distributing wall loads evenly to the underlying soil. Positioned at the base of the wall stem, extending both forward (toe) and backward (heel).
2Reinforced Concrete Wall Stem: C25/30 concrete, tapering from 350mm at the base to 250mm at the top, reinforced vertically (e.g., 16M-150) and horizontally (e.g., 12M-300). This vertical element resists the lateral earth pressure from the retained soil.
3Granular Drainage Layer: A 300mm thick layer of clean, permeable coarse gravel (e.g., 20-40mm aggregate, drainage coefficient > 10^-3 m/s), placed directly behind the wall stem. Its function is to collect water infiltrating the backfill and prevent hydrostatic pressure buildup against the wall.
4Perforated Drain Pipe (French Drain): 150mm diameter PVC perforated pipe, laid with a minimum 0.5% slope at the base of the granular drainage layer. It collects water from the drainage layer and channels it away from the retaining wall to an appropriate discharge point.
5Geotextile Filter Fabric: Non-woven polypropylene filter fabric, typically 200 g/m², installed to fully encapsulate the granular drainage layer (3) and drain pipe (4). It prevents fine soil particles from the backfill (6) from migrating into and clogging the drainage system, ensuring long-term efficiency.
6Granular Backfill Material: Compacted, free-draining granular material (e.g., well-graded sand or gravel, compacted to 95% Modified Proctor density) placed behind the geotextile filter fabric up to the finished grade. This material should have good shear strength and allow for water infiltration to the drainage layer.
7Native Undisturbed Soil: The existing in-situ ground material, which remains undisturbed beneath and in front of the footing. This soil provides the bearing capacity for the foundation and acts as passive resistance against sliding.
Tipps & Empfehlungen
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Arbeiten zur Dachabdichtung sollten in den Sommermonaten, bei Tageslicht und in einer Schicht durchgeführt werden. Optimale Temperaturbedingungen fördern eine bessere Materialhaftung und verhindern Defekte.
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Kontrollieren Sie streng die Feuchtigkeit des Untergrunds vor dem Auftragen der Dampfsperre und Grundierung. Feuchtigkeit kann während des Betriebs zur Blasenbildung und Ablösung der Dachabdichtung führen.
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Achten Sie beim Aufschweißen des Bahnenmaterials auf die gleichmäßige Bildung eines Wulstes aus geschmolzener Bitumenmasse über die gesamte Bahnenbreite. Unzureichendes Schmelzen der Bitumenmasse oder ungleichmäßiger Anpressdruck kann zu schlechter Haftung führen.
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Eine überkreuzte Verlegung der Bahnen ist nicht zulässig. Alle Lagen müssen parallel oder senkrecht zueinander verlegt werden, unter Einhaltung der Anforderungen an Überlappung und Verlegerichtung von tiefer gelegenen Bereichen.
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Dehnungsfugen im Estrich und Hohlkehlen an den Anschlüssen sind kritische Elemente, die Rissbildung und Undichtigkeiten der Dachabdichtung verhindern. Ihre Ausführung muss den projektierten Radien und Abständen entsprechen.
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Füllen Sie Fugen und Stöße von Dacheinläufen sorgfältig mit heißem Bitumenmastix und aushärtenden Dichtstoffen. Dies sind die anfälligsten Stellen für Undichtigkeiten. Stellen Sie sicher, dass sich kein Wasser um die Dacheinläufe staut.